Magic Star´s From Eifelmaar

Die sechs wichtigsten Tipp für ein tolles Miteinander Einen Hund zu erziehen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Doch wer weiß, worauf es ankommt, kann von Anfang an richtig vorgehen und so die größten Fehler vermeiden. 1. Keine Eingewöhnungsphase Viele Hundehalter meinen es gut und wollen dem Welpen nach dem Umzug ins neue Zuhause erst ein paar Tage Zeit zum Eingewöhnen geben und lassen einiges durchgehen, was eigentlich nicht erwünscht ist. Regeln sollten von Anfang an eingeführt werden, denn es ist schwieriger dem Hund Unarten wieder abzugewöhnen, als direkt klare Regeln einzuführen. Der Welpe erkennt darin keinen Sinn, wieso erst erlaubtes, plötzlich verboten sein soll. 2. Einigkeit und Konsequenz Welpen sind wahre Schnüffelnasen darin, Erziehungslücken ausfindig zu machen. Deshalb sollten alle Personen die mit dem Hund in Kontakt stehen , an einen Strang ziehen. Wenn nur eine Person die Sache etwas lockerer sieht, und unerlaubte Dinge duldet, wird der Hund die Regeln in Frage stellen. 3. Klare Kommunikation Viele Hundehalter neigen dazu,mit ihrem Hund zu reden, wie mit einen Menschen. Lange Sätze,wie „ Ich habe dir schon 100 Mal gesagt,du sollst von den Schuhen bleiben, haben bei dem Welpen nicht die erwünschte Wirkung, wie zB Aus, Pfui oder Nein. Er könnte diese Gespräche als Dauerberieselung oder Hintergrundgeräusche einordnen und die Ansprache einfach ausblenden. 4. Richtiges Timing Das richtige Timing in der Hundeerziehung äußerst wichtig. Ein Hund lebt von positiver und negativer Bestärkung. Man sollt im richtigen Augenblick , loben oder bestrafen. z.B. Wird der Hund bei der Begrüßung genau dann gestreichelt, wenn er hochspringt, wird er das Streicheln nicht auf die Begrüßung , sondern auf das Hochspringen, beziehen. Die perfekte Motivation bedeutet für den Hund, dass er lernt beim Halter ist es immer am Spannendsten. Ein Leckerli beim Spaziergang oder das Spielen mit einem Spielzeug, bestärken ihn darin. Nicht zu vergessen das loben, es bestärkt die Bindung positiv. Sinnvolle Beschäftigung beim Gassigehen, ( Kopfspiele, Apportier-,Suchspiele fördern die Bindung und machen beiden Spaß! Vergessen sollte man auch nicht das Lerntempo, viele Halter sind was das angeht, manchmal zu ehrgeizig und vergessen das gerade einen Welpen in den ersten Wochen ( Monaten ) auch überfordern kann. Der Welpe kann sich immer nur ein paar Minuten am Stück auf etwas konzentrieren. Ich habe schon erlebt das man einem 10 Wochen alten Welpen, Sitz, Platz , Bleib, Komm, beigebracht hatte, leider entwickelte diese Hund dann die Macke unter sich zu pinkeln, weil er einfach überfordert mit den Kommandos und der Bestrafung bei nicht beachten . Deshalb ist es auch Wichtig !!!! Stehts ruhig zu bleiben. Es nützt keinem etwas, Druck, auszuüben, Auch mit Schreien oder gar Gewalt erreicht man nur das der Hund noch meht verunsichert wird und sich weitere Fehler einschleichen. Daher: ruhig bleiben, wenn etwas klappt, das loben nicht vergessen. 5. Nicht vermenschlichen Viele Hundehalter vermenschlichen ihre Tiere. Weil sie glauben, dass Hunde menschliche Charaktereigenschaften besitzen. Doch man sollte dieses Denken bei der Erziehung ignorieren. Auch unterstellt so manch einer der Hund , würde absichtlich oder aus Sturheit etwas falsch machen. ( Ich hatte einen Welpenkäufer der unterstellte seinem 9 Wochen alten Welpen, er würde absichtlich in die Wohnung machen, obwohl er gerade von draußen rein kam ) Deshalb sollten wir uns immer vor Augen führen: Wenn er ein Kommando nicht ausführt, macht er es mit Sicherheit nicht, um uns zu Ärgern , sondern weil er eventuell Abgelenkt oder die Motivation zum Ausführen des Kommandos, zu gering ist. 6. Fazit Wenn ich meinem neuen Hausgenossen, mit viel Liebe, Geduld und Respekt und der nötigen Portion Konsequenz aufziehe. Habe ich einen treuen Begleiter der mir seine ganze Liebe und Vertrauen entgegen bringt.