Magic Star´s From Eifelmaar

Was ist drin im Industriefutter?? Seit über 10.000 Jahren begleiten Hunde den Menschen. In dieser Zeit entwickelten sich Gestalt, Wesen und der Organismus der Tiere bis zum heutigen Stand. Der Hund unterscheidet sich genetisch wenig als 1 % vom Wolf und ist ein Fleischfresser. Also sollte der Großteil seiner Nahrung aus Fleisch bestehen! Erst seit ca. 50 Jahren gibt es industriell hergestelltes Tierfutter für Hunde und Katzen. Seit Einführung von industriellem Tierfutter vor etwa 50 Jahren nehmen sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Diabetis, Fettleibigkeit und Krebs auch bei Haustieren immer mehr zu. Aus Kostengründen sind zum Beispiel die wichtigen Eiweiße im Industriefutter auf pflanzlicher Basis, der Hund als Fleischfresser aber benötigt tierische Eiweiße, die der Magen verwerten kann. Hier ist auch sehr interessant, dass ein Hund nur ca. 3% des Körpergewichts an Frischfleisch benötigt und nur etwas ein Drittel der aufgenommen Masse ausgeschieden wird. Beim Industriefutter sind es bis zu 90% Ausscheidungen. Was bekamen die Hunde, bevor es Industriefutter gab? Was ist drin im Industriefutter?? Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse: Dazu gehören Knochen, Haut, Därme, Drüsen, Blut, Geflügelköpfe, Geflügelfüße, Federn, Wolle ,Hörner, Gewebe, Urin, Mägen usw. "Richtiges" Fleisch so gut wie nie. Grieben: Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung ,aus Innereien wird das Fett ausgelassen. Fischmehl: Getrockneter und gemahlener Fisch, wobei die wertvollen Öle vorher oft entfernt wurden. Geflügelmehl : Federn, Krallen, Füße, Kot usw. Getreideprodukte: Meist in großer Menge, weil es billig ist. Leider vom Nährstoffgehalt für Hunde schwer bis gar nicht zu verwerten. Auch wird es sich dabei sicher nicht um hochwertige Getreideprodukte handeln, sondern um die Reste, die bei Getreideprodukten für menschlichen Bedarf übrig bleiben. Was sind pflanzlich Nebenprodukte und Celloluse? Hier werden alle Reste und Abfälle verwertet. Sägemehl, Erdnusshülsen, verdorbenes Stroh ,Nussschalen, Rübentrockenschnitzel billiger Füllstoff, der nicht verwertet wird. Zusätze: Viele Zusatzstoffe wie Aromen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geliermittel müssen nicht deklariert werden! EWG-Zusatzstoffe: Dabei handelt es sich meistens um Konservierungs- und Farbstoffe, die zugelassen, aber dennoch nicht unbedingt bekömmlich sein müssen. Vitaminzusätze: Vitamin C und E dienen häufig der Konservierung, wogegen nichts einzuwenden ist. Vitamine müssen auch deshalb zugesetzt werden, weil die in den Rohstoffen enthaltenen natürlichen Vitamine durch das Erhitzen im Herstellungsprozess zerstört werden. Die chemisch billig zu produzierenden Vitamine werden dem Futter beigemengt und sind oft nicht verwertbar für unsere Tiere. Geschmacksrichtung: Die Aufschrift besagt Lamm, Rind, Pute, Lachs. Im Kleingedruckten findet man, dass gerade 4% Lamm, Rind, Pute, Lachs enthalten sind. Lesen Sie die Deklaration Ihres handelsüblichen Fertigfutters.... Fette, Zucker, Getreide usw. und irgendwann ein wenig Fleisch, in dem keine natürlichen Nährstoffe mehr drin sind. Hund haben ein Raubtiergebiss, das ihn zweifelsfrei als überwiegende Fleischfresser kennzeichnet. Unverständlich ist daher der große Anteil Getreide in den herkömmlichen Dosen und Trockenfutter. Ein bekanntes Industriefutter für Hunde nennt auf dem Etikett folgende Zusammensetzung: Getreide, Mineralstoffe, Öle, Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse und diverse Zusatzstoffe. Wie viel davon steht dort natürlich nicht. Bei diesem Beispiel ist besonders interessant, dass bei den Inhaltsstoffen 80% Feuchtigkeit angegeben ist. Also mehr Feuchtigkeit, als normalerweise in Fleisch durchschnittlich enthalten ist. Das ist relativ einfach erklärt: Das in der Dose enthaltene Getreide hat bei der Verarbeitung ursprünglich rund 8% Feuchtigkeit, wird mit Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen vermischt und dann wird diese Mischung mit Leitungswasser auf 80% Feuchtigkeit aufgepeppt. Ein hoher Anteil Getreide in dieser Dose ist auch völlig logisch, da Getreide als Rohstoff viel billiger als Fleisch ist. Die Dose darf schließlich nur wenig kosten und trotzdem will der Hersteller, der Großhändler und der Einzelhändler noch etwas verdienen. Die Inhaltsstoffe listen Rohproteine, Rohfette, Rohfaser, Rohasche und Feuchtigkeit, j eweils in X % Mineralstoffe und Vitaminbeimischungen folgen in Grammeinheiten oder Internationalen Einheiten. In der Zusammensetzung werden dann Rohstoffe, bzw. einzelne Futterbausteine benannt. Entweder korrekt ausführlicher wie „Lammfleisch“ - oder weniger ausführlich wie „Fleischmehl und tierische Nebenprodukte“. Der Bestandteil mit dem höchsten Gewichtsanteil wird grundsätzlich zuerst genannt, danach kommen dann gewichtsbezogen absteigend die restlichen Bestandteile. Der Begriff Rohprotein fasst den allgemeinen Proteingehalt des Futters zusammen, lässt aber keinerlei Aussage darüber zu, aus welchem Protein und welcher Qualität dieser Prozentanteil zustande kommt. Proteine ( Eiweiß) sind im „Kraftwerk“ Hundeorganismus für den Energieumsatz zuständig, sie sind extrem wichtig für den Gewebeaufbau, -ersatz und die Hormon- und Enzymsynthese. Ein gutes Fertigfutter setzt sich also im Bereich „Protein“ stets aus tierischem Eiweiß, also Fleisch/ evtl. Fleischmehlen von lebensmitteltauglichen Schlachttieren und/ oder Milchprodukten und/oder Fisch zusammen. Vergewissern Sie sich, dass der Hersteller nur lebensmitteltaugliches und für den menschlichen Verzehr zugelassenes Fleisch, Fisch oder Milchprodukte verwendet. Wenn tierische Nebenprodukte verwendet werden, müssen diese ganz genau deklariert sein, es dürfen ebenfalls nur Produkte sein, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, so wie z.B. Leber, Herz, Nieren. In tauglichem Futter sollten keine pflanzlichen Eiweißträger wie z.B. Sojabohnen (allergieauslösend und oft für Verdauungsstörungen verantwortlich), minderwertige Tiermehle (oft aus Tierkörperbeseitigungsanlagen) und so genannte tierische Nebenprodukte (Klauen, Federn, hormonhaltige Hühnerköpfe, Geschlechtsorgane, Urin, Häute, Hufe- kurz Schlachtabfälle, nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen) enthalten sein. Kritische Anmerkungen zu Fertigfutter Die Frage nach dem besten Futter ist sicherlich nicht leicht zu beantworten. Fraglich ist jedoch, ob Fertigfutter den Hund auf Dauer wirklich so gesund und fit hält, wie die Futterindustrie behauptet. Viele Fertigprodukte enthalten jede Menge Schlachtabfälle (das ist dann bei den Inhaltsstoffen unter dem Begriff "tierische Nebenerzeugnisse" gleich hinter dem bisschen reinen Fleisch aufgelistet). Empfindliche Hunde können häufig an Blähungen, Durchfallerkrankungen oder Hautkrankheiten leiden. Fertigfutter enthalten oft zu viel Protein, was - je nach Alter und Gesundheitszustand - Leber und Nieren unnötig belastet und auf Dauer zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann. Die Regulierung der Futtermittel richtet sich übrigens in Europa nach EU-Recht und das erlaubt Beimischungen wie z. B. Urin, Blut, Gedärme, Hufe, Krallen, Hühnerköpfe, Hühnerfüsse, Hirn, Geschlechtsorgane, Hörner, Schnäbel, Federn und Schlachtabfälle (wobei nicht relevant ist, Warum die Tiere geschlachtet wurden – also auch kranke Tiere) Aller warmblüten Tiere. Leider werden diese Stoffe nicht nur beigemischt, s ondern bilden bei vielen Futtersorten den Hauptbestandteil." Das europäische Futtermittelgesetz erlaubt, Kadaver von Pelztieren, Häute, Felle, Wolle, Klauen, Hufe, Federn, Hörner, Blut und ähnliche Erzeugnisse unter dem Begriff „Nebenprodukte“ dem Futter beizumischen. Minderwertige Futtersorten enthalten ebenso oft Schlachtabfälle, die Drüsensekrete sowie Hormone aus Fruchtblasen und Föten enthalten. Blut, Därme und Urin zählen ebenfalls zu den Nebenprodukten, genauso wie Gehirn, Lunge, Nieren, Knochen, Gewebe, Sehnen, Mägen und Haut. Geflügelnebenprodukte bestehen aus Köpfen, Füßen, Eingeweiden, Blut, Urin und manchmal auch Federn. Von einem geschlachteten Tier werden ungefähr 50% für den menschlichen Verzehr verwertet. Und wo bleibt der Rest?" Wer sein Haustier wirklich gesund ernähren will, greift daher am besten zu Produkten, die eine vernünftige Zusammensetzung aufweisen (es gibt eine Vielzahl von Fertigprodukten, die ohne Schlachtabfälle, Farb- und Lockstoffe und problematische Konservierungsmittel hergestellt werden - die kosten halt ein paar Euro mehr, sparen aber langfristig gesehen womöglich. ( Auf den Fotos unsere Welpenfütterung ) gesundes roh gefüttert... Hühnerbrust ,Hühnermägen & Herzen, ein wenig Hühnerleber